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Werkstoff mit Tradition und Flair:
Holz.

Ein Fahrzeug mit Holzzierteilen im Innenraum signalisiert klassische Werte wie z.B. Solidität, Hochwertigkeit, Geborgenheit, Qualität. Für solche Designelemente empfehlen sich einheimische Holzarten wie z.B. Ahorn, Ahorn-Wurzelholz, Nussbaum, Pappelmaser oder Birke. Auch exotische Edelhölzer – wie Makassa oder Mahagoni aus freigegebenen Baumbeständen – werden auf Kundenwunsch verarbeitet.

Holz ist zwar ein durch und durch natürliches, „lebendiges“ Produkt, es kann aber – zumeist als Furnier, bei den Griffsegmenten von Lenkrädern bisweilen in Vollholz –- für die Verwendung als Interieur-Designelement nachhaltig aufbereitet werden durch:

  1. kraftschlüssige Verklebung. Das Furnier wird so auf den Untergrund aufgebracht, dass die Verbindung auch bei extremen Temperatur- und Luftfeuchtigkeits-schwankungen nicht beeinträchtigt wird. Als Untergrund sind alle erdenklichen Materialien möglich. Hauptsächlich jedoch werden maßhaltige Kunststoffe wie ABS verwendet, aber auch Metalle oder Holz.
  2. Beizen in jedem gewünschten Farbton. Die Wirkung der charakteristischen Maserung bleibt vollständig erhalten. Häufig kommt sie durch das Beizen noch besser zur Geltung.
  3. widerstandsfähige, transparente Polyesterlackschichten gegen mechanische Beschädigungen und Feuchtigkeit.
 
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